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» Das meinte Thomas Scheitlin zu:
Mut zur Umsetzung von neuen Ideen im Jahr 2010
Ein neues Jahr steht am Anfang. Ich wünsche Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2010. Auf dass alles so gelinge wie wir es uns vorgenommen haben. Zeigen wir Mut in der Umsetzung von innovativen, neuen Ideen. Sie sind die Basis für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens, des Lebensumfelds aber insbesondere auch unserer Stadt St. Gallen. Der Wille Neues einzuleiten, muss uns auch im Jahr 2010 begleiten.
geschrieben am: 31.12.2009 - 16:37 |
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Innovativer Standort
Die Bevölkerung der Stadt St. Gallen hat sich ganz klar für ein städtisches Glasfasernetz ausgesprochen. Damit wird es möglich, dass St. Gallen in den nächsten Jahren über modernste Kommunikationsinftrastruktur verfügen wird. Es entsteht ein klarer Standortvorteil für alle. Als St. Galler dürfen wir diesen innovativen Vorteil nicht anderen überlassen. Wir wollen die Nase vorn haben und müssen das Netz selber realisieren. Auf diesem Netz können dann alle Anbieter (Orange, Swisscom usw.) ihre Dienstleistungen verkaufen. Die Unternehmen und die Bevölkerung profitieren damit von einer grossen Auswahl. Es ist ein grosser Sprung in der Standortattraktivität gemacht worden.
geschrieben am: 12.02.2009 - 18:23 |
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Herausforderung 2009
Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das bestimmt unter ganz verschiedenen Titeln in die Geschichte eingehen wird. Verschiedene eindrückliche Erlebnisse werden haften bleiben. Das Jahr 2008 hat uns aber auch an den Anfang einer Aufgabe gestellt, die uns nachhaltig fordern wird. Die Überwindung der Konsequenzen einer wirtschaftlichen Abschwächung wird unsere kreativen und innovativen Geister beanspruchen. Das Jahr 2009 darf nicht zum Jahr des Lamentieren werden. Wir sind vielmehr aufgerufen, alles in unserem Einflussbereich stehende zu unternehmen, um voran zu kommen und um Tiefen zu überwinden. In diesem Sinne wünsche ich ein erfolreiches Jahr 2009.
geschrieben am: 27.12.2008 - 15:23 |
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Die Lokremise - ein Standortfaktor
Die Stadt St. Gallen steht im Wettbewerb mit anderen Städten. Um wahrgenommen zu werden, braucht sie sogenannte Alleinstellungsmerkmale. Die Lokremise am Hauptbahnhof ist ein in der Schweiz einzigartiges Industriedenkmal. Es gibt keine zweite Lokremise in dieser Grösse. Die geplante Sanierung macht sie zu einem städtischen, spannenden und inspirierenden Kulturraum mit grosser Ausstrahlung. Packen wir die Chance!
geschrieben am: 26.11.2008 - 19:55 |
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Herzlichen Dank
Für das grosse Vertrauen bei den Stadtratswahlen vom letzten Wochenende bedanke ich mich ganz herzlich. Ich freue mich auf die kommenden vier Jahre. Im Zentrum meiner Tätigkeit wird die positive Entwicklung der Stadt stehen. St. Gallen soll seine Funktion als Wirtschaft-, Bildungs-, Versorgungs- und Kulturzentrum der Ostschweiz wahrnehmen können. Dazu gibt es wichtige Projekte zu realisieren.
geschrieben am: 30.09.2008 - 11:57 |
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Kantonsratswahlen - Danke !
Am 16. März dieses Jahres hat mich die Bevölkerung von Stadt und Region St.Gallen wieder in den Kantonsrat gewählt. Dass ich ein so gutes Ergebnis erzielen konnte habe ich nicht erwartet. Ich bedanke mich für die grosse Unterstützung. Sie bestärkt mich den eingeschlagenen Weg mit aller Hartnäckigkeit weiter zu verfolgen. Im Zentrum meines politischen Handelns steht der Erfolg von Stadt und Region. Selbstbewusst wollen wir uns weiterentwickeln und Motor für die den Wirtschaft-, Bildungs- und Lebensraum St.Gallen sein.
geschrieben am: 06.04.2008 - 18:35 |
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Eine tolle Aufgabe !
Am 1. Januar 2007 habe ich gestartet. Mit viel Motivation und Tatendrang bin ich eingetaucht in eine neue, faszinierende Aufgabe. Es stehen wichtige Herausforderungen im Rahmen der Standortentwicklung an. Dazu gehören insbesondere die Erreichbarkeit, die Wettbewerbsfähigkeit, die Wandlungsfähigkeit und Grösse. In diesen Themen gilt es Strategien zu entwickeln respektive bestehende Ansätze rasch umzusetzen. Die Stadt muss sich entwickeln. Stillstand ist Rückschritt. Neue innovative Ideen sind gefragt. Mit aller Hartnäckigkeit müssen wir versuchen besser zu werden, sonst werden wir über kurz oder lang von anderen Städten überholt.
geschrieben am: 11.02.2007 - 15:59 |
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Bald ist es soweit !
Am 1. Januar 2007 trete ich meine neue Aufgabe an. Ich freue mich auf diesen Tag. Trotz einem intensiven Tagesgeschäft im Rahmen meiner Tätigkeit als Bürgerratspräsident, besteht genügend Zeit um Gespräche zu führen und Gedanken zusammenzutragen für meine zukünfte Aufgabe. Zusammen mit dem heutigen Stadtpräsidenten, Dr. Franz Hagmann, bereite ich mich auf die Amtsübernahme vor. Auf der anderen Seite gilt es aber auch meinen Nachfolger in die laufenden Geschäfte und Projekte einzuführen. Für alle Beteiligten sollen beste Voraussetzungen geschaffen werden. Damit können in beiden Positionen die guten Vorarbeiten weitergeführt werden.
geschrieben am: 15.11.2006 - 17:15 |
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Herzlichen Dank !
Für die grosse Unterstützung der St. Gallerinnen und St. Galler bedanke ich mich ganz herzlich. Ein tolles Resultat ist Wirklichkeit geworden. Im ersten Wahlgang sowohl als Stadtpräsident als auch als Stadtrat gewählt zu werden, war für mich eine wirkliche Überraschung. Ich freue mich über dieses deutliche Ergebnis und weiss das grosse Vertrauen der Wählerinnen und Wähler sehr zu schätzen. Das Ergebnis ist auch Auftrag. Ich werde mich für eine positive Entwicklung unserer Stadt einsetzen. St. Gallen ist eine selbstbewusste Hauptstadt mit vielen Potenzialen. Diese wollen wir in Zukunft entwickeln. Ich freue mich und bedanke mich ganz herzlich für Ihr Vertrauen!
geschrieben am: 24.09.2006 - 22:26 |
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St. Galler Wirtschaft - Einsatz für Lehrstellen
Die Berufsbildung nimmt in unserem Bildungssystem eine wichtige Stellung ein. Das Angebot von genügend Lehrstellen ist für die Zukunft unserer Jugend von zentraler Bedeutung. Gemäss neuester Bundesstatistik gibt es in der Ostschweiz mehr ausbildende Betriebe als im schweizerischen Durchschnitt. Die ostschweizer Wirtschaft nimmt sogar den Spitzenplatz ein. Damit übernehmen viele Firmen ihre Verantwortung für die Zukunft unserer Jugend und für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Ostschweiz. Die in den Arbeitsprozess eingegliederten jungen Menschen sind einerseits das Kapital unserer Wirtschaft. Andererseits sind sie aber auch eingebunden in ein Umfeld, das Werte und Perspektiven vermittelt. Damit wir ein genügendes Angebot an Lehrstellen haben, sind zwei Faktoren entscheidend... verantwortungsbewusste Unternehmer und eine grosse Anzahl von Betrieben. Wir tun also gut daran, den Wirtschaftsstandort St. Gallen zu pflegen und zu entwickeln. Er ist mit ein Faktor für die Zukunft unserer Jugend.
geschrieben am: 21.09.2006 - 08:58 |
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Urbane Stadt - kein ländliches Biotop
Alles spricht von Urbanität. In einem St. Galler Magazin wurde der Frage nachgegangen, was denn unter Urbanität zu verstehen sei. Dabei kam eine Meinungsvielfalt zusammen, die sich in Worte wie pulsierendes Leben, geschäftiges Treiben, ständige Veränderungen, kulturelle Vielfalt, reger Individualverkehr oder volle Busse abbilden lässt. Auch die Agglomeration St. Gallen ist ein einziger urbaner Raum auf den alle diese Bezeichnungen zutreffen. Wir sind uns dessen aber zu wenig bewusst. In einem kürzlichen Artikel von Robert Nef war von der "mentalitätsmässigen Verländlichung" der Stadt die Rede. Diesem Trend sollten wir in St. Gallen entgegentreten. Wir sind eine Stadt, die erreichbar ist, die sich entwickelt, in der Arbeitsplätze und neuer Wohnraum entstehen usw. Mit Offenheit gegenüber Themen wie Verkehr, Bau neuer Wohnungen an attraktiven Lagen, Strassencafés und Vieles mehr kann Urbanität gedeihen. Die Stadt soll sich mit Leben füllen. Mit dem Verbannen des Individualverkehrs, Verhindern von Neubauten oder Abschrecken von Pendlern werden wir zum Biotop. Dagegen gilt es anzukämpfen. Wir sind die Hauptstadt des Kantons.
geschrieben am: 13.09.2006 - 21:01 |
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Steuergesetzrevision - Attraktivitätssteigerung für die Stadt
Die Stadt St. Gallen steht im unmittelbaren Standortwettbewerb mit den Nachbargemeinden und -kantonen. Der Kanton St. Gallen liegt bei den Belastungsvergleichen hinter den umliegenden Kantonen. Dies hat natürlich unmittelbare Auswirkungen auf die Standortattraktivität der Stadt. Die Kantone TG und AI sind in Pendlerdistanz. Eine Ortswahl ausserhalb der Stadt ist für private Personen und Unternehmen rasch vollzogen. Die Revision des Steuergesetzes ist deshalb von grosser Wichtigkeit. Entlastungen für Familien, künftige Rentner oder Hauseigentümer helfen mit, die Abwanderung in die Nachbarkantone zu verhindern. Erleichterungen bei der Besteuerung der Unternehmen dienen der Sicherstellung von Arbeitsplätzen in unserer Stadt. Neben der Diskussion um eine Senkung des Steuerfusses ist deshalb die Steuergesetzrevision von Bedeutung für die Stadt. Setzen wir uns für gute Standortfaktoren ein.
geschrieben am: 06.09.2006 - 13:42 |
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Visitenkarte für Gäste - Mehr Attraktivität gefordert
Eine hervorragende Ausstellung öffnet ihre Türen. Schnittpunkt trägt die Potenziale unserer Stadt in die ganze Welt. Einmaliges Modedesign der Firma Akris verbunden mit Kunst stehen im Zentrum. Textilmuseum, Kunstmuseum, Historisches und Völkerkundemuseum sowie die Neue Kunsthalle habe sich zusammengetan und eine erstklassige Ausstellung für St. Gallen konzipiert. St. Gallen erwartet viele Gäste. Nur wie empfangen wir sie? Carreisende machen ihre ersten Schritte in St. Gallen durch die wenig attraktive Brühltor-Unterführung und stehen anschliessend vor einem Plakat mit dem Inhalt "Rolltreppe ausser Betrieb". Der erste Eindruck von St. Gallen wird für den Zugreisenden, nach dem Aufstieg aus der dunklen Unterführung, durch einen wenig attraktiven Bahnhofplatz geprägt. In St. Gallen wird einmaliges geboten. Wir müssen alles daran setzen, unsere Besucherinnen und Besucher wie ein attraktiver Gastgeber zu empfangen. Hier gibt es Verbesserungspotenzial!
geschrieben am: 02.09.2006 - 13:08 |
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Familienpolitik - Thema mit Zukunft
Die Kantonsratsfraktion der FDP hat sich dieses Wochenende zur Klausurtagung mit dem Thema "Familienpolitik" getroffen. Dieses Thema wird zukünftige gesellschaftspolitische Entwicklungen mitprägen. In der Stadt St. Gallen wurden zweckmässige ausserschulische Angebote aufgebaut. Die Leistungen werden richtigerweise dort eingerichtet, wo von privater Seite (Quartier, Eltern, Wirtschaft usw.) die Initiative ergriffen wird. Die Stadt hilft beim Aufbau. Zu Recht erfolgt die Finanzierung ebenfalls partnerschaftlich (Eltern, Wirtschaft, Stadt). Nicht einverstanden bin ich allerdings mit der "Verprofessionalisierung". Wir können es uns finanziell nicht leisten, dass zum Beispiel ausgebildete und aktive Lehrpersonen das Mittagessen der Kinder betreuen müssen. Unsere Lehrkräfte sind für andere Aufgaben ausgebildet und haben ebenfalls eine Mittagspause verdient. Hier gibt es zweckmässigere und kostengünstigere Ansätze. Es braucht diese Angebote in einer modernen Gesellschaft. Sie sollen gemeinsam initialisiert, getragen sowie bedarfgerecht und kostenoptimal betrieben werden.
geschrieben am: 29.08.2006 - 08:28 |
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Palace - Zwischennutzung eine gute Idee
Das Palace wurde im August 2003 von der Stadt gekauft. Ein Projekt mit einem Bedarf von 6 Mio. wurde zu Recht im im Mai 2006 zurückgewiesen. Die nun angestrebte Zwischennutzung ab Oktober 2006 finde ich ausgezeichnet. Kosten / Nutzen passen gut. Ich gratuliere den Initianten für ihr rasches und professionelles Engagement und bin überzeugt, dass die St. Galler Bevölkerung dahinter steht. Das Palace steht an einer zu prominenten Lage. Es darf nicht als geschlossene Liegenschaft, die verfällt in die Geschichte eingehen. Nutzen wir also den Elan der Initianten und entwerfen rasch sinnvolle Sanierungskonzepte.
geschrieben am: 24.08.2006 - 08:03 |
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St. Galler Museumsnacht - Kulturelle Vielfalt
Die 3. Museumsnacht hat ihren Startschuss gesetzt. 28 Institutionen haben gemeinsam ein Programm aufgestellt, dass Beachtung verdient. Wir St. Gallerinnen und St. Galler dürfen wirklich stolz sein auf unsere Institutionen und ihr Engagement für den Kulturstandort St. Gallen. Als Präsident des Organisationskomitees freue ich mich über diesen Anlass ganz besonders. Wir haben etwas zu zeigen. Die kulturelle Vielfalt ist ein wesentlicher Standortfaktor. Zu den Kriterien einer Standortwahl oder einer Wohnortswahl gehört auch die Qualität des Lebensraumes.
geschrieben am: 23.08.2006 - 08:38 |
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one eleven - ein tolles Erlebnis
Heute Sonntagmorgen bin ich, wie letztes Jahr auch, um 07.00 Uhr zum one eleven gestartet und nach ca. 5 1/2 Stunden wieder im Olma Areal am Ziel eingetroffen. Die 111 km Inline Skating führten durch das schöne Naherholungsgebiet zwischen St. Gallen und dem Bodensee. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus ganz Europa. Es handelt sich um das längste Rennen in Europa. Der Name St. Gallen wird bei Vielen eine bleibende Erinnerung hinterlassen. Für mich persönlich bedeutet der one eleven auch Teamarbeit und Druchhaltewillen. 111 km auf Inline Skates können nicht im Alleingang abgefahren werden. Jede Sportlerin und jeder Sportler hat seine Krise, die durch Motivation im Team aber auch durch persönliche Überwindung bewältigt wird. Der one eleven - eine tolles Erlebnis.
geschrieben am: 20.08.2006 - 15:23 |
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St. Galler Fest und attraktiver Marktplatz
Über dieses Wochenende findet das traditionelle St. Galler Fest statt. Viele Menschen werden in die Innenstadt strömen. Man wird Freunde und Bekannte treffen, gemütlich in einem Beizli sitzen, Musik hören, diskutieren oder zum ökumenischen Gottesdienst gehen. Das Erlebnis könnte noch gesteigert werden, wenn St. Gallen einen attraktiveren Marktplatz hätte. Es ist deshalb dringend, dass dieser zentrale Begegnungsplatz neu gestaltet wird. Er ist eine der Visitenkarten der Stadt. St. Gallerinnen und St. Galler sowie die Besucherinnen und Besucher dieser Stadt überqueren ihn oftmals täglich. Auch beim St. Galler Fest wird er wieder im Zentrum stehen. Unterstützen wir also die private Initiative für eine bessere Gestaltung.
geschrieben am: 18.08.2006 - 08:30 |
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Liebe Leserinnen und Leser
In Zukunft folgen hier regelmässig Blog-Einträge zu verschiedensten Themen.
geschrieben am: 02.08.2006 - 18:30 |
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